Die heute zurückzulegende Entfernung war eigentlich nicht so weit, etwa 70 km, davon 40 km Schotterpiste. Dann der Grenzübergang von Argentinien nach Chile und schließlich unser Tagesziel Futaleufu. Am argentinischen Grenzposten wurde uns dann mitgeteilt, dass die chilenischen Grenzbeamten z.Zt. streiken und keine Abfertigung (auf chilenischer Seite) erfolgt, wie lange das dauert weiß man nicht – vielleicht bis morgen – vielleicht auch länger. Also wieder zurück auf der Schotterpiste bis in Handynetzreichweite und die Reisebetreuung angerufen. Nach einer Stunde die Rückmeldung, dass an der chilenischen Grenzstadion der Chef unserer Hosteria (El Barranco) wartet, um uns zu helfen doch noch weiterzukommen. Die Chilenen sollen ab und zu Leute abfertigen heißt es. Also wieder auf die Schotterpiste, an das Geräusch Steine auf Blech gewöhnt man sich und wenn keine großen Löcher in der „Straße“ sind, kann man doch 80 bis 100 fahren. Erste Station wieder die argentinische Grenzstation, das ging relativ schnell. Auf der anderen Seite warteten schon einige Fahrzeuge, einige davon waren uns schon zwei Stunden vorher begegnet, als wir zurück fuhren um zu telefonieren. Wir hatten Glück, nach dem umfangreichen Papierkram und dem Ausfüllen einiger wichtiger Formulare (die Grenzbeamten ließen sich Zeit), konnten wir tatsächlich die Grenze passieren.
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