Es ist warm..
Das hat ja alles wie am Schnürchen geklappt. Nach knapp vier Stunden setzte der Flieger in Lissabon auf. Das scheint ein Flughafen der langen Wege zu sein, der Bus fuhr eine gefühlte Ewigkeit vom Flieger zum Abfertigungsgebäude und die Gepäckbänder waren dann wieder am anderen Ende, also viel Weg bis zum Ausgang. Mit dem Mietwagen ging das relativ schnell und zum Glück haben wir ein Navi dabei, Lissabon besteht hauptsächlich aus Einbahnstraßen und diese sind sehr eng, ohne Navi wäre das eine echte Herausforderung geworden. Unser Zimmer liegt in der 4. Etage und ist über einen sehr nostalgischen Fahrstuhl zu erreichen (oder eine alte Marmortreppe). So was sieht man sonst nur in alten Filmen. Unsere Gastgeberin Cila Santos João hat uns sehr herzlich aufgenommen und auch gleich die sehenswerten Orte in der Umgebung auf der Karte angekreuzt. Hier in der Nähe gibt es ein paar kleine Läden und Cafés, die schauen wir uns morgen mal an.
Até breve









Straße bei Nacht, Blick vom Balkon, da esquerda para a direita.