31.10.
Heute war der westlichste Punkt der Insel dran, der Ponta do Pargo mit dem entsprechenden Leuchtturm. Wandern mussten wir auch nicht, da die Straße freundlicherweise bis zum Leuchtturm geht. Die Fahrt von Funchal bis zu diesem Punkt dauert etwa 2 Stunden. Der erste Teil der Strecke geht relativ schnell, da für die Schnellstraße unglaublich viele Tunnel durch die Berge gebaut wurden. Das merkt man dann erst so richtig, wenn es auf dem letzten Teil der Strecke serpentinenförmig über die Berge geht, allerdings gibt es da dann auch mehr zu sehen.
Der Leuchtturm steht nahe an einer Klippe, die ca. 300m hoch ist und der Ausblick von dort ist einfach atemberaubend. Ein Geländer gibt es dort nicht.
Ganz nebenbei konnte hier am westlichten Punkt der Insel auch der westlichste Cache Madeiras erfolgreich geloggt werden.
Bei strahlendem Wetter (25°) konnte man die aufziehende Wolkenfront beobachten, die uns wenige Minuten später mit Regen und Nebel einholte, das geht sehr schnell hier.
Bei der Fahrt zurück über die Hochebene, fiel die Temperatur bis auf 13°. In Funchal war dann alles wieder wie gewohnt (20° und Sonne).
Até breve
- Blick nach Süden
- Blick nach Norden
- Der Cache 1
- Der Cache 2
- Kamera am Stiel
- Nochmal Blick nach Süden
- Selfie des Tages
- Auf der Klippe, Blick nach Amerika
- Der Leuchtturm
- Auf der Hochebene









